SinoNet: Generalversammlung 14.12.2006
helmut.opletal at orf.at
helmut.opletal at orf.at
Don Dez 14 11:15:22 CET 2006
Nochmals liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich werde aus beruflichen Gründen an der GV leider nicht teilnehmen können, möchte aber folgenden Gedanken in die Diskussion einbringen: Ich habe den Eindruck, dass man die Anbindung des Sinonet an den Alumni-Verband der Uni Wien überdenken sollte: Das hat Energie gekostet, formale Einschränkungen geschaffen (wer Mitglied sein kann, wie viel Beitrag zu zahlen ist etc.) und (für mich zumindest) keinen ersichtlichen Mehrwert gebracht. Beim letzten Vorstand zu hören, dass die Sinologen beinahe als einziger Absolventenverein dort mitmacht, hat mich auch irritiert (oder habe ich da was falsch verstanden?).
Wie teilweise schon gesagt:
1) Wichtig erscheinen mir nach wie vor die "mailing list" - so sie wieder stärker genutzt und von den Trägern und Besitzern einschlägiger Informationen auch bedient wird - und eventuell ein fixer (elektronischer) Newsletter für dessen Betreuung jemand Verlässlicher gewonnen werden müsste (ev. mit einer Abgeltung von Zeit und Unkosten aus dem Sinonet-Budget). Informationsaustausch (zwischen Absolventen und Absolventinnen, aber auch mit Studierenden) scheint mit der KERN und die wichtigste Legitimation für ein Sinonet! Da sehe ich auch für Leute wie mich einen "Mehrwert".
2) Veranstaltungen: Nach Bedarf, wenn Angebote nicht aufgegriffen werden, muss man sie nicht verfolgen. Aber es muss auch sichergestellt sein, das zB Termine wirklich alle Interessierten erreichen, dass Erinnerungsmails verschickt werden, Ankündigungen auch "gut verkauft" werden - wir sind alle heute von einer Informationsflut überwältigt, da bedarf es besonderer Anstrengungen um mitzuhalten.
3) Die Brücke zwischen Absolvierten und Studierenden (zumindest in höheren Semestern) erscheint mir immer wichtiger, weil sich erstens gezeigt hat, dass die in alle Welt verstreuten "Alt-Sinologen" das SinoNet alleine nicht tragen, und dass zweitens nur dann auch jüngere Absolventinnen und Absolventen nachrücken und nur dann auch der Kontakt zum Instituts-Alltag wirklich erhalten bleibt.
4) Personell macht es für mich daher Sinn, wenn Leute aus der jüngeren Absolvierten-Generation (unter Einbindung des einen oder der anderen "Alten" bzw. auch von "Fast-Absolvierten") das Sinonet übernehmen - aber wie gesagt, wenn bei den Betroffenen ein entsprechendes Interesse und Engagement besteht (sonst seh ich ohnehin für das ganze Projekt schwarz). Dies ist auch ein Appell an Interessierte, sich zu engagieren.
Ich hoffe, das wird auf der GV diskutiert, ich möchte meine Vorschläge (und die vorangegangene Debatte) daher ganz bewusst über die allgemeine Mailingliste zirkulieren und zur Kenntnis bringen.
Liebe Grüße,
Helmut Opletal
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Von: Richard Trappl [mailto:richard.trappl at univie.ac.at]
Gesendet: Donnerstag, 14. Dezember 2006 00:21
An: Opletal Dr. Helmut, HD1; monika.lehner at univie.ac.at; eva.baloch at gmx.at; susanne.weigelin-schwiedrzik at univie.ac.at; caroline.rainer at univie.ac.at; christina.waraschitz at gmx.at; verena.moerixbauer at gmx.at; margareta.griessler at mdp.magwien.gv.at; dellisch.alumni at univie.ac.at; kimmel.alumni at univie.ac.at; gabriele.feigl at bmaa.gv.at; georg.lehner at univie.ac.at; sinonet.alumni at univie.ac.at
Betreff: Generalversammlung 14.12.2006
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich habe mich bisher aus der Diskussion herausgehalten. Ich sehe mich aber nun als mit der Geschäftsführung derzeit betrauter stellvertretender Obmann veranlasst, daran zu appellieren, einer emotionsloseren und konstruktiven Diskussion den Vorzug zu geben. Leider haben sich schon etliche (Vorstands)mitglieder für die Sitzung entschuldigt und/oder ihren Rücktritt angemeldet.
Ich persönlich halte eine Alumniplattform für wichtig und nützlich. Über die Organisationsform bzw. -Reform ist sicher zu diskutieren, insbesondere sollen dafür Absolventinnen und Absolventen gewonnen werden, deren Studienabschluss nicht zu lange zurückliegt. In diesem Sinne hoffe ich auf eine sachliche Diskussion über die weitere Vorgehensweise für SinoNet, sei es in der GV oder über die email-Plattform.
Mit kollegialen Grüßen
Richard Trappl
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Von: helmut.opletal at orf.at [mailto:helmut.opletal at orf.at]
Gesendet: Mittwoch, 13. Dezember 2006 11:22
An: monika.lehner at univie.ac.at; eva.baloch at gmx.at; richard.trappl at univie.ac.at; susanne.weigelin-schwiedrzik at univie.ac.at; caroline.rainer at univie.ac.at; christina.waraschitz at gmx.at; verena.moerixbauer at gmx.at; margareta.griessler at mdp.magwien.gv.at; dellisch.alumni at univie.ac.at; kimmel.alumni at univie.ac.at; gabriele.feigl at bmaa.gv.at; georg.lehner at univie.ac.at; sinonet.alumni at univie.ac.at
Betreff: AW: Extern/Intern [war: RE: SinoNet-Generalversammlung]
Liebe Monika, liebe Vorstandsmitglieder,
ich habe es ziemlich satt, anstatt Überlegungen zu einer sinnvollen Neupositionierung des Sinonet solche (im Übrigen für die Sache absolut belanglosen, weil niemanden interessierenden) Debatten, ob jetzt Vorstandsgeheimnisse nach außen gedrungen seien (!) zu lesen, auch Paragraphen-Spitzfindigkeiten sind für mich nicht der Kern der Debatte - natürlich muss man überlegen wie Vorschläge auch formal korrekt umgesetzt werden können, aber viel wichtiger ist doch, dass einmal personelle und inhaltliche Vorschläge gemacht und diskutiert werden! Ich habe bald das Gefühl, dass eine Auflösung des Sinonet und eine Neugründung (neue Leute, Neudefinition, ... ) das einzig Sinnvolle ist.
Grüße, Helmut Opletal
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Von: Monika Lehner [mailto:monika.lehner at univie.ac.at]
Gesendet: Mittwoch, 13. Dezember 2006 11:10
An: 'Eva Baloch'; richard.trappl at univie.ac.at; susanne.weigelin-schwiedrzik at univie.ac.at; caroline.rainer at univie.ac.at; christina.waraschitz at gmx.at; '"Verena Mörixbauer"'; '"Grießler Margareta"'; Opletal Dr. Helmut, HD1; dellisch.alumni at univie.ac.at; kimmel.alumni at univie.ac.at; gabriele.feigl at bmaa.gv.at; georg.lehner at univie.ac.at; sinonet.alumni at univie.ac.at
Betreff: Extern/Intern [war: RE: SinoNet-Generalversammlung]
Hallo Eva,
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falls sich deine "Vorstandsinterna" auf mich beziehen - mir wurde nichts nach außen gegeben sondern ich stehe noch auf einer dieser Verteilerlisten, wie ich dachte, bewußt von euch so gewählt.
die EmpfängerInnen meiner Nachricht waren von Hand eingetragen - nicht irgendein Verteiler.
Die einzig mögliche Erklärung, wie Du an die Nachricht kommen konntest: Du liest - obwohl Du nicht mehr dem Vorstand angehörst, Mails, die an die Adresse sinonet.alumni at univie.ac.at gehen ...
Viele Grüße,
Monika
-------------- nächster Teil --------------
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