SinoNet: Der Kaukasische Kreidekreis im Schauspielhaus

Ursula Eysin eysin at eutema.com
Fre Dez 16 13:58:55 CET 2005


Liebe SinoNeterInnen,

 

Ong Keng Sen, der international renommierte Regisseur aus Singapur, 

inszeniert am Wiener Schauspielhaus Bertolt Brechts „Der kaukasische Kreidekreis“. 

 

Zu diesem Anlass bietet das Theater in der Porzellangasse allen SinologInnen 10% ErmĂ€ĂŸigung auf den normalen Kartenpreis und StudentInnen der Sinologie Karten um 7,-€.

 

Um die ermĂ€ĂŸigten Karten zu erhalten, bitte einen Ausdruck dieses Emails an der Kasse vorlegen.

 

 

Der kaukasische Kreidekreis

von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau

 

Eine Koproduktion von Schauspielhaus Wien, Konservatorium Wien PrivatuniversitÀt und Grand Théùtre de la Ville Luxembourg

 

 

Premiere: 17.12.2005/20:00 Uhr

18.12.2005/18:00 Uhr

20./21./28.-30.12.2005/20:00 Uhr

10.1.-4.2.2006/20:00 Uhr, tĂ€glich außer Sonntag und Montag

 

 

Regie: Ong Keng Sen; Musikalische Leitung: Jörg Ulrich Krah 

BĂŒhne: Justin Hill; Licht: Scott Zielinski; KostĂŒme: Alfred Mayerhofer

 

Dramaturgie: Constanze Kargl, KĂŒnstlerische Betreuung der SchauspielstudentInnen: Susi Stach 

 

Chinese Opera Training: Joanna Wong

Mit: Barbara Horvath, Melita Jurisic, Alexandra Sommerfeld, Helmut Berger, Katja Gerstl, Sandra Huimann, 

 

Katharina Kram, Julia Ottermann, Julian Loidl, Hannes Perkmann, Daniel Wagner

 

Musikensemble von Konservatorium Wien PrivatuniversitÀt; Dirigent: Martin Fuchsberger/Vladimir Prado

 

Mit der Inszenierung von Bertolt Brechts StĂŒck „Der kaukasische Kreidekreis“, das 1954 am Theater am Schiffbauerdamm in Berlin seine deutschsprachige ErstauffĂŒhrung erlebte, kehrt der international renommierte Regisseur Ong Keng Sen das dritte Mal an das Schauspielhaus zurĂŒck. Die Fabel des Kreidekreises geht auf ein chinesisches Singspiel aus dem 13. Jahrhundert zurĂŒck, das Brecht in einer Übertragung von Klabund kennen lernte. Brecht benĂŒtzt die Kreidekreisprobe, um davon zu erzĂ€hlen, dass FamilienverhĂ€ltnisse nicht nach biologischen oder tradierten formal-juristischen Gesichtspunkten, sondern nach MaßstĂ€ben der ProduktivitĂ€t beurteilt werden sollten.

 

Ong Keng Sen, der seit Jahren um einen transkulturellen Austausch zwischen Asien und Europa bemĂŒht ist, fĂŒhrt Brechts „Kaukasischen Kreidekreis“ auf dessen chinesischen Ursprung zurĂŒck und verbindet das StĂŒck mit den abstrakten Prinzipien der chinesischen Oper, um Brechts Theorie des epischen Theaters mit seinem Verfremdungseffekt auf das chinesische Theater anzuwenden. 

 

 

Karten Euro 16,-/ Euro 10,- [StudentInnen und PensionistInnen]

 

Kartenvorverkauf: 01-3170101-18

 

www.schauspielhaus.at

 

welcome at schauspielhaus.at

 

 

Mit besten GrĂŒĂŸen,

Ursula Eysin

 

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